Du befindest dich in der Kategorie: Arielles Kitten Tagebuch
Die Welt ist gross
Als unsere Mami ausgezogen ist mussten auch wir umziehen, da Margot einen Notfall aufgenommen hat, der das Kittenzimmer braucht. So kam es, dass wir uns im Wohnzimmer wiederfanden, wo sie für uns einen Hasenkäfig aufgestellt hat, der uns in der Nacht als Schlafplatz dient. Tagsüber dürfen wir im ganzen Wohnzimmer herumspringen und alle Sachen ausprobieren, die herum liegen
.
Heute war es auch so schön und warm, dass Margot die Balkontüre öffnete und wir nach Lust und Laune raus durften. Die ersten Versuche waren noch etwas zaghaft und vorsichtig, doch schon bald merkten wir, dass es toll ist an der frischen Luft
.
Den Schoppen bekamen wir gerade mal 1½ Tage, denn wir sind schon gross und wollen alleine fressen. Nachdem uns Margot ein Probiererchen vom feinen Nassfutter gab, entschied sich das Tigerli gleich aus dem Napf zu fressen
und ich und mein Tricolor Schwesterchen fanden es cool, ab der Spritze zu nehmen. Das war fein und bei jeder Fütterung merkten wir, dass es uns zu langsam geht ab der Spritze und so schauten wir dem Tigerli genau zu und machten es nach
. Alle waren froh, dass wir so schnell das fressen gelernt haben, so steht dem wachsen nichts mehr im Weg.
Unsere Mami haben wir nur kurz vermisst und Margot ist eine tolle Ersatzmami. Ich klettere sehr gerne auf ihren Schoss und lass mich durchknuddeln. Das Tigerli ist dann auch schnell mit von der Partie, nur das Tricolor Mädchen will noch nicht so. Margot schaut sie dann jeweils an und sagt ihr, dass sie was tolles verpasst
und sie ist sich sicher, dass es nicht mehr lange geht, bis die kleine Dame auftaut und merkt, wie toll schmusen ist.
Na, warten wir ab, ich denke auch, dass es nicht mehr lange geht und die Kleine das Zutrauen zum Menschen findet.
Wir haben damit begonnen auf den grossen Kratzbaum zu klettern und unsere Nickerchen im schönen Bettchen zu geniessen. Das ist lässig und wir haben alle darin Platz. Wer weiss für wie lange noch
.

Oft kommen auch Manu und Rolf vorbei um uns zu schmusen. Auch sie sagen, dass wir viel Kontakt zu den Menschen brauchen, da wir jetzt ohne Mami auskommen müssen. Manu setzt sich dann im Schneidersitz auf den Boden und wir turnen auf ihren Beinen herum. Das ist ein super Spielplatz und sogar unsere Schwester macht dann mit
.
Hier gefällt es uns und wir sind mal gespannt was wir noch alles lernen können, bevor wir ausziehen.
Wir erzählen Euch davon, keine Angst.
Bis bald mal wieder
Euer blaues Kitten
Kitten 1, unser Tricolor Mädchen braucht noch etwas Zeit das volle Vertrauen zum Menschen aufzubauen. Aber sie ist auf gutem Weg und lernt schnell, welche Vorteile sie hat, wenn sie auf den Menschen zu geht
. Wenn man sie schmust, schnurrt sie und geniesst es sichtlich.



Kitten 3, das schöne Tigerli ist vorwitzig und frech geworden. Sie schmust schon wie eine grosse und klettert auch auf Margot, damit sie ihre Schmuseeinheiten bekommt. Sie ist neugierig und an allem interessiert.



und ich, Kitten 2, bin die vorwitzigste, neugierigste, frechste und Kleinste von uns allen. Aber meine Körpergrösse hintert mich an gar nichts. Ich renne auf die Menschen zu, will immer und überall schmusen und knutschen und geniesse den Kontakt zu Margot total. Aber das wussten die Menschen schon, bevor sie mich das erste Mal streicheln durften, denn ich schaute immer mit einem ganz offenen und interessierten Blick. Sie sind froh, bin ich so wie ich bin
.



Die auf Weblogs sichtbaren Daten und Inhalte stammen von
Privatpersonen. Beepworld ist hierfür nicht verantwortlich.