Ich ziehe aus
Letzte Woche ist es super für mich gelaufen.
Ich war eine ganz brave und verschmuste Katze und habe meiner Pflegemami gezeigt das ich bereit bin um mich einem neuen Menschen zu öffnen
. Und siehe da, hat mich auch schon ein sympathischer, junger Mann entdeckt und mich auch gleich am nächsten Tag mitgenommen.
Meine Pflegemami und ich waren etwas traurig, das ich nun schon wieder gehen musste
.
Aber sie hat mir versprochen, dass wenn ich ganz lieb und Brav bleibe, ich bald in den Garten raus darf und mein Hobby das Joga ausüben kann
.

Ich bin mal gespannt was mich dort erwartet und freue mich auch ein bisschen drauf.
Ich hoffe bis bald eure Mona

Nach bald 7 Wochen heisst es Abschied nehmen
Am Montag waren wir drei beim Tierarzt um zu sehen ob alles in Ordnung ist und um uns das zweite Mal zu Impfen.
Bei Brenda und Barney wurde die Impfung gemacht und Boogie wurde einfach auf die Waage gesetzt.
Nun war es heute soweit und es stand im Tigers-Home schon wieder ein Abschied vor der Tür, Brenda und Barney werden umziehen. Keine einfache Sache wenn man bedenkt das in unserer Familie die letzte Zeit sehr viel passiert ist
.
Die kleinen B-Babies waren so klein als sie kamen, hilflos und es stand nicht fest ob es alle bis zum heutigen Tag schaffen werden.
Nun sind alle drei schon so viel gewachsen, Ich und meine Familie durften so vieles mit ihnen erleben das schon klar war, dass der Abschied wieder einmal eine grosse Herzensache werden wird.
Nach dem Mittagessen spielten die Kinder noch mit den „Katzis“ und sie tobten sich noch aus. Ich rannte mit dem Fotoapparat durch die Gegend um noch die letzten Bilder von ihnen zu machen
.
Als um 14 Uhr Christine kam, war für die Kleinen noch alles wie immer und sie spürten noch nicht wirklich etwas.
Kurz vorher waren sie so aufgedreht und dann waren sie gerade am schlafen als sie kam.
Sie schnupperten Beide am Böxli, liefen aber wieder raus. Brenda schmuste gleich mit Christine und Barney musste noch schnell einen Happen essen vor der Reise
.
Ich ging mit Christine in die Küche um die ganzen Papiersachen zu regeln und in der Zeit verkrümelten sich die Beiden auf den Kratzbaum.
Cyrill wollte dann seinen Barney in die Box setzen und Brenda wurde von mir dazu gesetzt. Die Beiden fingen gleich wie wild zu jammern an und wollten schnell wieder aus dem doofen Ding.
Boogie kam gleich angerannt und verstand überhaupt nicht was denn nun los war. Die in der Box, ich draussen? Wo werden sie hingebracht
?
Nach dem Ich und Cyrill den Beiden tschüss gesagt haben, kullerten bei Cyrill die Tränen, sein Barney soll bleiben
.
Wir haben uns dann rasch verabschiedet, damit die Beiden schnell in ihr neues zu Hause kommen und aus der Box dürfen.
Zu Hause steht schon alles bereit und die Freude ist gross das die Büsis endlich einziehen
!
Wir werden die beiden Hübschen ganz fest vermissen!
Brendas schnurren fehlt schon jetzt und Barney wurde immer zutraulicher. Auch Lola mochte die Beiden immer mehr und vor allem mit Barney spielte sie sogar.
Boogie watschelte ziellos durch die Wohnung und rollte sich schliesslich bei Baghira zum Kuscheln ein.
Er bleibt nun als einziger zurück, aber alleine ist er ja hier nicht.
Wir werden berichten wie es ihm geht und ob er lauthals nach seinen Geschwistern gerufen hat.
Der Start ins Leben war nicht der allerbeste, aber nun beginnt das richtige Leben in eurem neuen zu Hause!
Wir wünschen euch auf der Entdeckungstour viel Spass und hoffen dass ihr euch schnell einlebt.
Hoffentlich findet ihr auch da ganz viele tolle Sachen zum ausräumen, umhertragen und spielen. Vielen Dank an Christine das die Beiden bei ihr ein zu Hause gefunden haben
!

Wir sagen schweren Herzens bye bye Brenda und Barney und drücken euch ganz lieb!
So sieht es aus wenn die Kleinen mit dem Stopfmaterial eines Paketes spielen
!
Und hier noch Boogie und seine Freundin

Mittwoch, 30. März 2011
Wir lernen geniessen
Rolf hat nicht aufgegeben und uns immer wieder bespielt und beschmust - das hat gewirkt
. Wir haben mitbekommen, dass Schmusen toll ist und je öfters Rolf mit uns spielt, je mehr merken wir, dass das wirklich toll ist
. Pföteln gehört schon dazu und auch danach jagen wird immer interessanter
.
Chiara ist zu einer kleinen Schmusekatze mutiert und beginnt bereits sich ihre Schmuseeinheiten abzuholen. Auch kämmen mag sie sehr und obwohl Rolf sie jedesmal auf den Balkon nimmt was ihr nicht sonderlich behagt, geniesst sie es dafür umso mehr, durchgekämmt zu werden
.
Scooby findet es sowieso super mit den Menschen zu schmusen und kann auch mal mautzend darauf aufmerksam machen, das sie auch noch da ist
. Ihr Charme ist einfach zum schmelzen, sodass man ihr nicht widerstehen kann.
Ansonsten sind wir sehr ruhige Katzen und zeigen bisher überhaupt kein Bedürfnis nach draussen zu wollen. Oftmals muss uns Rolf zuerst davon überzeugen, dass draussen die Sonne scheint und wir doch etwas frische Luft schnappen sollen. Aber er findet es auch schön, dass wir uns drinnen so wohl fühlen
.



Ihr seht, wir sind auf dem besten Weg zu richtigen Geniesserinnen zu werden und freuen uns schon heute auf Besuch.
Bis dann, geniesst die Zeit. Wir melden uns wieder
.
Eure Chiara und Scooby
Montag, 28. März 2011
Ich kann schon richtig schmusen
Hallo
Ich habe euch ganz viel zu erzählen.
Nun ist es auch schon wieder eine Woche her seit wir uns das letzte Mal gehört haben. Ich habe ganz viel erlebt und ihr seit sicher gespannt was es für News gibt.
Am Montag ist endlich der Kater hier ausgezogen, es war schon Zeit denn er hat mich nur genervt
. Jetzt habe ich das ganze Haus für mich und das nütze ich auch voll aus.
Meinem Pflegemami habe ich nun auch gezeigt das ich ganz lieb bin und bin fast jeden Abend mit ihr am schmusen
. Sie spielt auch viel mit mir und endlich ist es mir auch nicht mehr so langweilig wie da wo ich vorher lebte. Ich geniesse es so verwöhnt zu werden, wenn ich lieb bin bekomme ich auch immer Leckerlis mhhh
.
In dieser Woche durfte ich auch mal auf den Balkon und die Frühlingssonne geniessen, es hat richtig gut getan.
Uschi wollte mich immer mit einem so blöden Kasten blitzen und da wollte ich immer wissen was das ist, aber irgendwie habe ich es noch nicht ganz rausbekommen was das soll. Vielleicht habe ich von der Modelwelt halt nicht so eine Ahnung
.
Na ja vielleicht klappt es nächste Woche besser.
Miez miez Frauchen wo bist Du ich will gestreichelt werden ? So habe keine Zeit mehr, ich will mich verwöhnen lassen.
Bis bald eure Mona

Ein süsses Foto
Wir haben ein total süsses Foto von den Struppi und Timi erhalten
und wollen es Euch nicht vorenthalten
.

Süsse Fotos
Wir bekamen neue Fotos von Diego. Er ist einfach ein süsser Kater und wir bedanken uns herzlich für die tollen Bilder
.


Juhui - wir hatten Besuch
Am Freitag sagte uns Manu, dass wir abends Besuch bekommen. Mann, waren wir gespannt darauf zu sehen wer kommt
.
Um 19 Uhr klingelte es und Sandra und Sven traten ein. Schon nach kurzer Zeit zeigten wir uns und liessen uns von den beiden schmusen und bespielen. Sandra war begeistert und sagte mehrmals, dass wir zwei so süsse Kater seien und so lieb
. Ich glaube sie hat sich gleich in uns verliebt und hätte uns am liebsten gleich heim genommen
.
Nun sind wir also reserviert und dürfen anfangs April umziehen. Wir sind schon gespannt auf unser neues Zuhause und können es kaum erwarten alles zu entdecken
.
Am Wochenende war auch noch einiges los. Am Samstag kamen Freunde von Manu, um mit uns allen zu spielen und zu schmusen. Die hatten sehr viel Freude an uns und meinten nur, dass rote Jungs einfach cool seien
.
Am Sonntag liess uns Manu dann einige Stunden alleine, da sie fort musste. Dafür spielte sie dann mit uns allen, als sie wieder zuhause war und wir genossen es sehr. Es ist schon lässig, wenn immer jemand da ist und man soviel Aufmerksamkeit bekommt
.
Ihr seht, uns geht es super hier und wir geniessen die Tage im Pflegeplatz. Wir sind wirklich zwei Lausbuben und noch so richtige Teenies.
Nun ist es aber Zeit für unseren Schönheitsschlaf. Bis bald mal wieder und habt eine tolle Woche.
Wir senden noch einige Schnurrlers an Sandra uns Sven.
Tschüss zusammen
Whiskey und Starsky


Starsky



Whiskey



gemeinsam mit unseren neuen Kumpels


Ein wenig eingelebt
Nun sind wir schon wenige Tage bei Manu und so langsam haben wir uns eingelebt. Mogli hat schon am Samstag Nachmittag den Knopf aufgemacht und hat sogar zusammen mit Manus Katzen gespielt
. Ich brauchte etwas länger und kam am Sonntag Abend aus mir raus. Manu war sehr erfreut zu sehen, dass ich mich nun auch durch die Wohnung bewege und sogar zusammen mit den anderen mein Abendessen einnahm.
Es kommt gut, dass weiss Manu, auch wenn wir noch einige Tage brauchen werden, bis wir uns hier wieder ganz wohl fühlen.
Es war ja auch ein bisschen viel auf einmal und Manu versteht, dass es nicht leicht ist, sich an so viele andere Katzen zu gewöhnen, vorallem wenn man ein halbes Jahr nur zu zweit war
.
Doch unsere Charakter sind dieselben wir bei unserem letzten Besuch. Wir sind ein Oberschmuser Team, dass es geniesst, wenn es die volle Aufmerksamkeit erhält und es liebt, wenn man mit uns spielt.
Wir spielen auch mit uns alleine, sofern Spielsachen herum liegen. Ich bearbeite gerade einen Ball am Kratzbaum, während Mogli sich mit allem beschäftigt das herum liegt. Seien es Bällchen oder Angeln, das Zelt oder die vielen anderen Spielsachen die da sind
.
So, nun gehen wir mal Morgenessen und dann eine Runde dösen.
Ihr hört bald wieder von uns.
Bis dann eine schöne Zeit
Euer Balu

Balu



Mogli



Samstag, 26. März 2011
Erste News von Lilly
Liebe Sarah, lieber Simon
Nun ist bereits fast eine Woche um, seit wir Lilly bei Euch abgeholt haben.
Die Fahrt nach Hause letzten Samstag verlief gut, mit gelegentlichem Miauen
. Zu Hause hat sich Lilly ziemlich schnell unters Sofa versteckt und blieb da die nächsten Stunden. Im Verlauf des Abends redete mein Mann ihr gut zu und lockte sie so hinter dem Sofa hervor. Ab da wollte sie am liebsten dauergestreichelt werden
. Die darauffolgende Nacht war für mein Mann und mich ziemlich herausfordernd! Lilly hatte recht Heimweh, sie lief die ganze Nacht durch die Wohnung (suchte wahrscheinlich Jenny, ihre Schwester) und miaute fast ohne Unterbruch. Zum Glück war am nächsten Tag Sonntag, so konnten wir noch ein wenig Schlaf nachholen
... Auch wollte Lilly am Anfang weder fressen noch trinken, nicht einmal Katzenmilch!
Am Montag holte ich dann verschiedene Futter und lockte sie zu Hause mit Leckerlis. Denen konnte sie dann einfach nicht wiederstehen- und wo einmal der Hunger angeregt war, frass Sie dann auch Ihr Futter und trank Wasser.
Nun hat sich Lilly bereits recht gut bei uns eingelebt. Sie ist sehr verspielt und verschmust und ist am liebsten da, wo wir auch gerade sind. Sie kommentiert am liebsten alles und legt gleich los mit schnurren, wenn man sie streichelt (und dann lässt sie einem nicht so schnell wieder gehen
. Sie streckt sich jetzt auch immer mehr wohlig auf dem Sofa aus, anstatt dass sie sich darunter verkriecht. Eine ihrer Lieblingsbeschäftigungen ist seit gestern, auf dem Fenstersims zu sitzen und Vögel, Mücken und Flugzeuge zu beobachten und nach ihnen zu schlagen (ans Fenster), so kann sie sich momentan während Stunden verweilen
.
Es ist schön, dass wir diese kleine Lady jetzt bei uns haben, sie ist wirklich ein köstliches Büsi
.
Im Anhang schicke ich noch ein paar Bilder.
Liebe Grüsse,
Jeannine

Freitag, 25. März 2011
Hier sind die drei Katzen auf 12 Samten Tatzen!
Ein sonniges Miau an alle von Euch!
Wir hoffen ihr habt auch eine so gute Zeit wie wir und geniesst das tolle Frühlingswetter.
Da wir so richtige Katzen sind geniessen wir dies beim faul sein. Am Morgen wollen wir uns den Bauch voll schlagen und danach ist fleissige Fellpflege angesagt, wenn wir damit durch sind spielen, kämpfen und toben wir uns aus. Haben wir auch das gemacht, suchen wir uns ein gemütliches Plätzchen und dann wird einfach mal ganz schön den Tag verschlafen. Wach sein können wir ja dann wieder wenn die Pflegeleute gerne schlafen wollen
.
Am Montag hatten wir Besuch von der super lieben Frau die Brenda und Barney zu sich nehmen wird. Wir glauben sie hätte die Beiden am liebsten schon eingepackt und mit nach Hause genommen! Sie war ganz erstaunt wie, vor allem Barney gewachsen ist.
Jeannette hat ihr dann erzählt das wir Beide totale Schmusekatzen geworden sind. Brenda liess sich auch ganz gerne von ihr streicheln und kraulen
.
Diese Woche lief es auch mit Lola (dem Hund) schon viel besser. Klar, sie meint immer noch wir seien Spielbälle, aber nun hat sie doch schon verstanden das man mit uns nicht alles machen darf.
Barney liegt schon mal bei ihr und „Trettelt“, ohne dass sie da etwas dagegen hat.
Jeannette lässt uns natürlich auch nicht aus den Augen und ist sehr um unser Wohlbefinden bemüht.
Brenda ist aber schon auch mal so dass sie Lola ärgert. Da kommt es doch vor das Jeannette eher Brenda zur Ordnung rufen muss und nicht Lola.
Klein Boogie ist auch gewachsen, jawohl! Immer mehr sieht man ihn mit rennen, spielen und kämpfen. Er schläft noch mehr als die anderen Beiden und schliesst sich dann lieber den grossen, ruhigeren Katzen an, aber dennoch mischt er oft bei den Kleinen mit.
Auch sein Durchfall ist schon fast Geschichte. Man muss immer etwas schauen was er zu Essen bekommt, aber mit dem kann Jeannette leben. Wenn sie ihn so ansieht bereut sie keinen Tag das alles so gemacht zu haben und ihn nun als ihr Büsi nennen zu können
.
Schon ganz bald steht die zweite Impfung vor der Tür und dann heisst es Abschied zu nehmen.
Och, das wird ganz bestimmt nicht einfach werden und die kleinen „B“-Engelchen werden sehr, sehr fehlen hier!
Bis dahin bleiben uns aber noch ein paar Tage und die werden wir ganz gewiss sehr geniessen!
Sonnige Grüsse von den B-Babys

Einzug in den Pflegeplatz
Heute brachte uns unser Besitzer zu Manu. Die Fahrt war lang und wir waren froh, als wir endlich ankamen. In Manus Wohnung öffneten sie unsere Transportboxen und so schlichen wir vorsichtig heraus. Wir fühlten uns nicht sehr wohl, denn wir rochen andere Katzen und das behagte uns überhaupt nicht
.
Während Manu mit unserem Besitzer noch sprach und die Papiere erledigte, suchten wir uns ein sicheres Plätzchen. So versteckte sich mein Bruder Balu in der Küche unter dem Tisch, während ich es vorzog mich ins Schlafzimmer zu verdünnisieren
.
Manus Katzen wollten uns hallo sagen, doch wir waren nicht sonderlich begeistert darüber und fauchten sie dementsprechend an.
Als alles erledigt war, verabschiedete sich unser Besitzer lieb von uns und verliess die Wohnung. Nun waren wir also alleine und obwohl wir schon früher mal bei Manu waren, fühlten wir uns noch nicht sehr wohl.
Manu entschied sich dazu uns vorerst in Ruhe zu lassen. Sie kam zwar immer wieder zu uns und redete lieb mit uns oder gab uns unsere Streicheleinheiten, doch wollte sie uns noch nicht mit der Kamera erschrecken und machte deshalb noch keine Fotos
.
Nun leben wir uns mal etwas ein, dann hört ihr sicher wieder von uns
.
Tschüss zusammen
Euer Mogli
Donnerstag, 24. März 2011
Eingefangen und mitgenommen
Manu wurde vor einigen Tagen vom Tierschutz angefragt, ob sie Platz für mich hätte, obwohl man mich noch gar nicht gefangen hatte
. Natürlich sagte sie zu, denn sie wollte mir helfen und sicherstellen, dass ich in einer ruhigen Umgebung meine Kinder zur Welt bringen kann.
Heute rief der Tierschutz wieder an um ihr mitzuteilen, dass man mich heute erwischt hat und sie mich vorbei bringen wollen. So zog ich am Nachmittag bei Margot ins Kittenzimmer ein, das extra für mich vorbereitet worden ist. Sie haben einige Verstecke für mich gebaut da sie wissen, dass Wildlinge angst haben und den Menschen nicht anschauen wollen.
Ich war heute beim Tierarzt, der einen Leukose Test gemacht und mich genau untersucht hat. Ich bin gesund, bin etwa 48-50 Tage trächtig und man erwartet einige Babies. Ein Ultraschall haben sie gemacht, doch sie konnten nicht genau sehen, wieviele Babies ich bekommen werde.
Da ich nicht still gehalten hätte wurde ich für die Untersuchung natürlich sediert, denn als Wildling kann man mich gar nicht anfassen.
Als die Dame vom Tierschutz die Transportbox öffnete wollte ich gar nicht heraus kommen, so hob man die Box ein wenig an und ich stürmte nach draussen, sah was helles und versuchte durch das Fenster zu entkommen. Doch das ging leider nicht
.
Ich versteckte mich schnell hinter einer Kartonschachtel und die Menschen entschieden den Raum zu verlassen, damit ich zur Ruhe kommen kann.
Ich fühle mich nicht wohl, finde es nicht nett das man mich einsperrt und möchte am liebsten wieder nach draussen, wo ich hin gehöre. Aber die lassen mich nicht
.
Ich erzähle Euch bald wieder von mir, aber erwartet keine Fotos, denn ich will mich nicht zeigen und Manu will mich auch nicht stressen.
Eure Arielle
Mittwoch, 23. März 2011
Erste News von Belagio
Liebe Alexandra
Die Zeit vergeht so schnell... ich will dir Neues von Belagio berichten.
Belagio ist ein friedlicher und verspielter Kater der immer mehr Vertrauen bekommt. Seit gestern verlässt er seine Schlafhöhle und lässt sich von mir genüsslich streicheln. Mit Manu ist es noch etwas schwierig. Manchmal lässt er Belagio in Ruhe und ab und zu greift Manu an. Belagio faucht dann und Manu lässt ihn wieder in Ruhe.....
Belagio wird sicher sehr gerne nach Draussen gehen, er sitzt vor der Fensterfront und miaut.
Ja ich hoffe dass Manu Belagio noch mehr in sein Herz schliessen kann.
Ich wünsche dir schöne Tage.
Herzliche Grüsse Franziska
Erste News von Julius
"Wir freuten uns sehr auf den Neuankömmling Julius und waren gespannt auf seine Reaktion. Als er seinen Transportkäfig in unserer Wohnung verliess war er natürlich erst ganz scheu. Aber bald packte ihn die Neugier und er erkundete die neue Umgebung. Zuerst noch in sehr geduckter Haltung, aber immerhin!
Dann liessen wir ihn ein bisschen in Ruhe rum schnuppern und unterhielten uns mit der bisherigen Halterin von Julius im Wohnzimmer.
Das muss Julius wohl gehört haben und schon bald spielte er vor unseren verblüfften Augen auf dem Wohnzimmerteppich
. Diese neuen Spielzeuge waren wohl einfach zu verführerisch!
Kurz darauf bemerkte dann auch unsere Katze "Miss Marple" ihren neuen Spielgefährten. Sie war ehrlich gesagt nicht so erfreut ihn kennen zu lernen... Sie war äusserst empört über sein plötzliches Auftauchen und die Frechheit mit der er mit ihren Spielsachen spielte! Ausser viel Gefauche und Gemurre hatte sie dazu nichts zu sagen.
Mit uns war es da weniger kompliziert, noch am gleichen Tag haben wir mit Julius Freundschaft geschlossen und Bekanntschaft mit seinem hohen Kuschel- und Spielbedürfnis gemacht. Seither wird er jeden Tag zutraulicher, und das Gezanke von Miss Marple wird täglich weniger. Wir haben viel Freude an dem Kleinen und sind im Moment auf der Suche nach einem neuen passenden Namen."

Dienstag, 22. März 2011
Balkonimpressionen
Wie versprochen hier nun die schönen Fotos, die Rolf von uns auf dem Balkon geknipst hat. Es war unser erster Ausflug und dementsprechend waren wir noch etwas unsicher. Doch das kommt sicher noch und dann posen wir für Euch noch viel schöner
.
Scooby




Chiara




Ein Tag beim Tierarzt
Nun sind wir schon eine Woche im Pflegeplatz und Manu ist ein totaler Fan von uns
. Ich, Whiskey war ja von der ersten Minute an hier zuhause und habe mich gleich mit all den anderen Katzen gut verstanden. Ein Schmuser bin ich sowieso und so dauerte es nicht lange, dass Manu mich cool fand
.
Mein Bruder Starsky brauchte da doch etwas länger, um sich einzuleben. Die ersten Tage hat er alle angeknurrt und gezeigt, dass er Distanz bevorzugt.
Ihr hättet den jungen Kater von Manu sehen sollen. Nayati konnte nicht verstehen, dass man mit ihm nicht gleich gut Freund ist und hat Starsky provoziert. Er setzte sich direkt vor meinen Bruder hin und schaute ihn intensiv an. Natürlich fand das mein Brüderchen überhaupt nicht lustig und knurrte oder drohte wie wild, was aber Nayati überhaupt nicht beeindruckt hat
. Und was ist heute? Die zwei spielen und toben herum, liegen nebeneinander beim dösen oder essen aus dem gleichen Futterschälchen
.
Manu meinte sogar, dass Starsky der Oberschmuser von uns beiden ist, denn seit er sich hier zuhause fühlt, liegt er oft auf Manu und lässt sich verwöhnen
. Auch wenn Manu ins Bett geht ist Starsky schnell bei ihr und kuschelt sich an ihren Arm oder liegt auf sie drauf. Er köpfelt auch sehr gerne und geniesst die Küsschen auf die Stirn sehr
.
Gestern mussten wir zum Onkel Doktor. Manu brachte uns am Morgen hin und holte uns am Nachmittag wieder ab. Wir waren ganz still in der Transportbox und kamen auch gleich heraus, als sie zuhause das Türchen öffnete.
Man merkte überhaupt nicht, dass wir eine Narkose hatten. Wir waren fit wie die Turnschuhe und gingen als erstes ans Futterschälchen, da wir doch ziemlich hunger hatten
, denn seit Sonntag Abend gabs kein Essen mehr
. Danach war toben und spielen angesagt und wir haben es richtig genossen mit den anderen Katzen durch die Wohnung zu rennen.
Nun sind wir also Kastraten und haben einige Gramm weniger auf der Waage
.
Wir wünschen Euch noch eine schöne Woche.
Bis dann
Euer Whiskey
Wir geniessen den Balkon


zusammen mit Aladdin beobachten wir den Nachbarn

Starsky




Whiskey


Montag, 21. März 2011
Julius zieht aus
Hallo meine Lieben..
Ich habe super News für Euch ich habe ein neues Plätzchen gefunden
.
Letzte Woche kam mich eine junge Dame besuchen in meinem Pflegeplatz.
Sie ist wie etwa gleich alt wie meine Pflegemami und super lieb. Ich habe mich in ihrer Nähe gleich wohl gefühlt und auch sie hat sich gleich in mich verliebt
.
Bin ja auch ein süsser kleiner Kater, oder
?
Heute Nachmittag dann packte Uschi mich in die Transportbox und ich wusste nicht was jetzt geschehen würde - ich bin doch nicht Krank also kann es nicht zum Arzt gehen
?
Wir fuhren mit dem Auto los und schlussendlich sind wir dann in Luzern bei Petraangekommen in meinem neuen Zuhause. Es hat mir super gefallen, eine schöne helle Wohnung, tolle Spielsachen und ein Bettchen und ein riesiges Klo nur für mich alleine. Da habe ich gleich mal eine Runde gespielt
. Da war aber noch eine andere Katze, sie hat sich weniger gefreut und hat mich zur Begrüssung gleich angefacht
. Nicht nett, hoffe das wir uns aber bald verstehen werden.
Also macht’s gut euer Kater Julius.

Super eingelebt
Nun sind wir fast zwei Wochen bei Rolf und er hat uns gesagt, das wir morgen das erste Mal unter Aufsicht auf den Balkon dürfen
, denn wir haben uns super eingelebt und geniessen es hier.
Rolf ist weiterhin hartnäckig mit unserem Fell beschäftigt und wir lernen, dass es überall am Körper gut tut. So halten wir bereits etwas besser still, wie vor einer Woche
. Rolf hofft, das es so weitergeht, dann sind wir das kämmen in einigen Wochen gewohnt.
Auch sind wir öfters unterwegs und bewegen uns durch die Wohnung. Wenn wir beim essen sind und Rolf in die Küche kommt, essen wir einfach weiter. Wir sind also überhaupt nicht schreckhaft
.
Was Rolf etwas vermisst ist, dass wir immer noch nicht von alleine zum schmusen zu ihm kommen. Er hofft so sehr, das wir bald begreifen, dass gemeinsames TV schauen schön ist. Wenn er uns holt und schmust geniessen wir das jedesmal sehr
.
Er meint dennoch, dass unsere Fortschritte sichtbar sind und meint, dass alles in einigen Wochen schon anders ausschauen könnte und hofft, das dies auch so sein wird. Na mal sehen, ob wir ihm diesen Gefallen tun
.
Sonst geht es uns gut. Wir fressen brav und sind liebe, anständige Kätzinnen. Gerade für Menschen die ruhige Katzen bevorzugen sind wir sehr geeignet. Wir brauchen nicht viel Aufmerksamkeit und wenn wir nach draussen dürfen sind wir glücklich.
Kinder und Hunde sollten besser nicht vorhanden sein, damit wir unsere Ruhe geniessen können.
Bald melden wir uns wieder. Geniesst die Zeit.
Eure Chiara und Scooby
Chiara


x
Scooby





Sonntag, 20. März 2011
Mona lebt sich langsam ein
Hallo zusammen..
Ihr kennt mich ja schon, mein Name ist Mona, ich bin vor einer Woche bei Uschi eingezogen. Zuerst habe ich mich im Katzenbaum versteckt, da ich nicht wusste was auf mich zukommt
.
Hier ist auch noch eine andere Katze, der Kater Julius und ich hatte anfangs echt schiss vor ihm, ss ist einfach alles so anders als ich es kenne
.
Erst mal verstecken war mein Motto und alles beobachten. Der kleine Julius versuchte mich immer aus dem Katzenbaum zu locken um mit mir zu spielen, aber da ich noch nie vorher eine andere Katze gesehen hatte, traute ich mich nicht recht. Also habe ich beschlossen erst mal unters Bett zu kriechen, denn das kleine Loch im Kratzbaum war dann doch zu eng auf die Dauer.
Als ich dann merkte, das es ganz still ist und die Uschi schlief, habe ich mich mal ganz vorsichtig umgesehen.
Drei Katzenbäume nicht schlecht, aber dieser Kater er nervt, er springt mich immer an und will spielen.
Oh wie schaffe ich das nur den los zu werden? Also habe ich beschlossen ihn auch zu necken, das wurde echt lustig, und so haben wir uns dann doch angefreundet
. Ich will in meinem neuen Zuhause aufjedenFall auch einen Katzenkumpel.
Am Donnerstag musste ich zum Tierarzt, da hat mich mein Patenmami ganz lange gestreichelt und war ganz lieb zu mir, ich hatte richtig Angst. Aber der Arzt war auch ganz lieb, er untersuchte mich und meinte alles sei ok, ich bekam die erste Leukoseimpfung, damit ich später vielleicht auch mal raus gehen kann und schon ging es wieder heim
.
Vielleicht ist es ja nicht so schlimm, ich fühle mich langsam wohl und mal schauen was sonst noch so los ist hier.
Bis bald meine Lieben..
Grüsse eure Mona
Samstag, 19. März 2011
Besuch bei Diego
Diego und Share kommen sofort kucken, als ich zur Tür rein komme. Diego ist dabei noch etwas vorsichtig und verschwindet wieder um die Ecke, als ich mich etwas zu schnell bewege
. Aber die Scheu hält nicht lange an und er lässt sich von mir streicheln und legt sich sogar auf meine Beine, als ich ihn fotografieren will.
Die ruhige Phase dauert aber bei den jungen Büsi nicht lange
. Schon jagen sie volle Kanne den Fellmäusen hinterher. Diego hat ein Päckli Taschentücher aus meiner Tasche geklaut
, damit fegt er durch das Wohnzimmer und durch den Spieltunnel. Share bleibt staunend sitzen. Irgendwann stibitzt sie Diego aber das Päckli und versucht sich im Päckli-Weitwurf.
Nun sind die beiden doch etwas müde geworden. Diego legt sich vor mir auf den Tisch und beginnt sofort zu schnurren. Er geniesst das Beschmusen sichtlich.





zusammen mit Share


Boogies Ergebnisse
Dies können wir euch nicht vorenthalten
Boogie meldet sich zur Stelle um euch zu erzählen was der Tierarzt meinte. Er war ja einen kompletten Tag beim Arzt, damit man ihn in aller Ruhe untersuchen konnte.
Die Blutwerte sind alle ok
. Alles was man übers Blut testen konnte, Nieren, Leber, weisse und rote Blutkörperchen, all diese Werte sind normal.
Was Boogie nun genau hat, weiss man eben nicht. Es sieht so aus als sei er geistig recht zurück geblieben und auch im Wachstum ist er nicht der Schnellste
. Klein Boogie wird die Zeit bekommen die er braucht und man wird sehen was aus ihm wird.
Die Menschen hier im Tigers-Home haben entschieden, das Boogie bei ihnen bleiben wird. Hier fühlt er sich nun zu Hause und er kennt alles.
Ihr werdet also immer wieder von ihm lesen.
Boogie ist und bleibt eine ganz spezielle Katze und gibt in seiner Art vieles von der Fürsorge zurück
.
Auf eine lange Zeit mit dem besonderen kleinen Kerl.
Tigers-Home mit Boogie und Co.
Mittwoch, 16. März 2011
Ich kam, wurde gesehen und siegte
Gestern habe ich mich noch drauf eingestellt hier einige Zeit Zuhause zu sein und schon heute wurde alles anders.
Eine ganz liebe Frau kam zu uns und Alex meinte das die mich vielleicht auch grad mit heim nehmen werde.
Als Franziska in die Wohnung kam, war ich immer noch in meinem sicheren Versteck im Kratzbaum, aber immer wieder mal äugte ich da raus.
Ja die Frau war ganz lieb sie sah mich und für sie war klar das ich mit durfte. Aber ich traute mich noch nicht raus und die Franziska wollte mich auch nicht zwingen, sie meinte das ich alle Zeit der Welt haben werde um mich an sie zu gewöhnen
.
Nachdem Alex und Franziska alles nötige besprochen haben und die Papiere unterschrieben waren, kam Alex zu meinem Versteck und holte mich da raus.
Ich war nicht sehr begeistert davon, liess es aber geschehen und Franziska sah mich dann zum ersten Mal ganz.
Ui hatte die Freude an mir, sie streichelte mich ganz lieb und meinte das Kater Manu der Zuhause warte ganz sicher auch Freude an mir haben werde.
Alex tat mich dann in die grosse Box und schon ging es auf die Reise nach Zürich.
Sobald ich mich eingelebt habe werde ich mich bei Euch melden.
Bis Bald Euer Belagio

Dienstag, 15. März 2011
Trauriger Abschied
Gestern Abend hat uns David in die Transportbox getan und ist zu Manu gefahren, da er uns aus einer Notsituation heraus, schnell abgeben musste und dennoch sicherstellen wollte, das wir wiederum ein schönes Zuhause erhalten.
Wir haben während der Fahrt etwas gemautzt, da wir ja nicht wussten was kommt.
Bei Manu angekommen wurden wir aus der Box gelassen und rochen gleich die anderen Katzen. Wir waren etwas überrumpelt, dennoch schauten wir uns zaghaft im neuen Zwischenzuhause um.
Während die Menschen sich um die Papiere kümmerten und sich gegenseitig austauschten, waren wir unterwegs. Natürlich vorsichtig und behutsam, doch das kommt gut und wir werden uns sicher bald hier wohl fühlen.
Danach haben sich unsere Besitzer von uns verabschiedet, was ihnen nicht leicht gefallen ist. Kurz darauf waren sie fort und wir mit Manu und ihren Katzen alleine.
Die erste Nacht verlief ruhig, obwohl wir natürlich unterwegs waren und auch mehrmals in Manus Schlafzimmer aufgetaucht sind, was sie natürlich bemerkt hat
.
Am Morgen bekamen wir Frühstück, wobei wir lieber abgewartet haben, bis alle anderen Katzen ihr essen hatten, bevor wir uns an die Schälchen getrauten.
Danach gabs bereits die erste Foto Session, wobei Manu lieb war und uns immer wieder in Ruhe liess, damit wir uns nicht gestresst fühlten.
Whiskey war von der ersten Minute an hier zuhause. Er geniesst die Kratzbäume, den Balkon und muss alles anschauen.
Zwar bin ich, Starsky, vorsichtiger, aber zwischendurch bin auch ich mal derjenige von uns, der sich mehr getraut
. Heute war ich als Erster auf dem Catwalk, während Whiskey noch darüber nachdachte, wie er raufkommt...
Whiskey versteht sich auch mit all den anderen Katzen hier, während ich meine Mühe habe. Ich fauche und knurre und zeige, das sie mir noch nicht zu nahe kommen sollen. Dann wiederum gibt es Situationen, wo ich vergesse das sie da sind und über sie hinweg klettere... Ich brauche wohl einige Tage, bis ich mich an alle Mitbewohner gewöhnt habe.
Manu hat ihre wahre Freude an uns, denn wir spielen und schmusen und das nach nicht einmal 24 Stunden. Sie findet das wir zwei super liebe und anhängliche Samtpfoten sind
.
Bald hört ihr wieder von uns
Bis dann
Euer Starsky
wir zwei beim spielen

Whiskey



Starsky


Endlich melden sich die B-Babies wieder!
Habt Ihr uns schon vermisst
?
Bei uns ist wieder einmal eine Menge gelaufen.
Ich und meine Brüder sind schon mächtig gewachsen. Klar, Boogie hinkt Barney und mir noch etwas nach, aber langsam ist er schon fast so gross wie ich!
Gestern war er den ganzen Tag ohne uns unterwegs, ich glaube er hat uns sehr vermisst. Als er am Abend endlich wieder zu Hause war, machte er sich erst einmal hinter das heimische, feine Futter und dann kam er zu uns in die Hängematte und kuschelte sich ganz fest zu uns
.
Er musste den ganzen Tag beim Tierarzt bleiben, damit man ihm über den Tag verteilt Blut abnehmen konnte, welches sie brauchen um zu schauen was in ihm schlummert
. Ob da was ist, oder ob er einfach etwas langsam in allem ist und etwas mehr Zeit braucht.
Unsere Pflegemami hat sich total in ihn verliebt
. Klar mag sie uns alle und wir bekommen alle ganz viel Liebe von ihr, aber Boogie war von Anfang an ein spezieller Fall. Immer wenn er sie so ansieht mit seinen Kulleraugen, kommt ihr der kleine Mogli vom Jungelbuch in den Sinn.
Frech ist er auch geworden. Wenn er was zu essen sieht und Jeannette nicht schnell genug ist, ist sie eine Arme! Er holt Anlauf und springt dann mit ausgestreckten Pfoten an ihr Bein und kraxelt daran hoch! Autsch
!!
Nun warten wir auf die Ergebnisse und bitten alle für den kleinen die Daumen zu drücken!

Barney ist manchmal etwas grob zu mir, Jeannette meint aber immer zu mir, dass ich eben einfach manchmal eine kleine Hexe sei. Stimmt überhaupt nicht
. Er hat sich aber sehr gemacht! Immer wieder kommt er zu den Menschen um zu schmusen und zu kuscheln. Dann reibt er sein Köpfchen an ihnen und geniesst es sichtlich. Anfangs mochte er das ja nicht so, aber nun weiss er dass es schön ist gestreichelt und geknuddelt zu werden.
Seine Eigenart wie leblos in der Hängematte zu schlafen hat er immer noch. Daran wird sich Jeannette wohl nie gewöhnen! Immer wieder erschrickt sie wenn er so Kopfüber aus dem Ding hängt und die Zunge aus seinem Mäulchen heraus hängt
! Barney ist eine wahre Pracht, seine neuen Futterspender werden sicher viel um ihn beneidet werden!

Aber nun endlich zu mir, ich bin doch der Mittelpunkt der ganzen Bande
! Das kleine freche Mädchen im Bunde, jawohl!
Ich bin immer noch total vorwitzig und frech, wenn ich was erkunden will, dann tue ich dies auch. In Schränken z.b. da kann man sich toll durch Tücher wühlen. Oder in der Badewanne wenn die Pflegeleute hier Duschen, Bällchen in ihren Schuhen verstecken und noch vieles mehr
. All das kommt mir immer wieder in den Sinn und mir wird es so nie langweilig. Aber etwas geändert habe auch ich mich, ich habe nämlich auch entdeckt das nicht nur spielen toll ist, auch schmusen ist spitze!
Ich köpfle immer mit Jeannette und schnurre so laut das ich hier die grossen Katzen übertöne
. Still sitzen kann ich aber dabei nicht, ich wälze mich immer von hier nach dort, eben ein „Rangifüdli“.
Wir sind einfach Jeannettes Lieblinge und sie weiss schon jetzt dass der Abschied von uns sehr, sehr schwer fallen wird!

Hier ein paar Gruppenfotos

Hier hat es auch einen neuen Hund gegeben
.

Die Pflegeleute wussten ja dass sie nicht ohne Hündische Begleitung bleiben wollen, aber ganz so schnell haben sie sich das selber nicht erträumt!
Und wir erst!! Wisst ihr wie das zu und her gegangen ist? Die freche Lola meinte immer wir seien zum Spielen
. Nun hat sie aber doch langsam verstanden dass sie uns in Ruhe lassen muss. Wenn sie dies nicht tut bekommt sie nämlich eine Menge Ärger mit Jeannette, hihi
!
Nun liegt sie aber doch auch schon mal neben uns oder wir neben ihr.
Wir wünschen uns oft den grossen Hund zurück, der war ganz ruhig und lieb, aber wir glauben dass mit Jeannettes Hilfe sie auch bald verstehen wird, dass man mit Katzen toll kuscheln kann.

So, nun sind wir müde vom vielen erzählen.
Wir wünschen euch eine gute Zeit und bis bald mit hoffentlich guten *Boogie-News*.
Eure Brenda, Barney und Boogie
Wir leben uns ein
Nun sind wir eine Woche bei Rolf und haben uns schon gut eingelebt. Wir sind zwei eher ruhige Katzen die meist irgendwo herum liegen und nicht sonderlich auf die Menschen fixiert sind. Wir geniessen unsere Ruhe und kommen nicht von alleine zum schmusen. Wenn Rolf jedoch zu uns kommt und mit schmusen beginnt, geniessen wir die Steicheleinheiten sehr
.
Scooby spricht oft mit Rolf und mautzt ihn an. Gibt er Antwort nimmt sie dies als Aufforderung zum Weiterreden
. Ich, Chiara bin keine die mautzt und sowieso eher die ruhigere von uns.
Wir lassen uns nun auch von Rolf durchkämmen und er macht täglich die Fellpflege bei uns, damit wir nicht erneut verknoten. Zwar gibt es Stellen, wo wir nicht so gerne still halten, doch schafft es Rolf meist uns auch dort zu kämmen
.
Er ist sowieso eisern mit uns. Er schmust uns täglich oft und versucht uns auch herum zu tragen, was wir beide nicht so mögen. Doch haben wir, seit wir hier sind, einige Fortschritte gemacht und das zeigt Rolf, das er auf dem richtigen Weg ist.
Bald gibt es wieder Fotos, versprochen.
Bis bald
Eure Chiara
Ui, was für ein Tag
Gestern Abend hat man mich zu einer ganz lieben Frau gebracht, die hat mir ganz schnell ein schönes Zimmer eingerichtet. Mir war das nicht sehr geheuer und so habe ich mich schnell mal versteckt
. Die Nacht verlief sehr ruhig und am Morgen kam die Frau dann mit einer Box ins Zimmer und ich konnte gar nicht so schnell schauen wie die mich in der Box hatte.
Nach kurzer Fahrt war in beim Arzt, ich wurde getestet, geimpft, kastriert und bekam einen Chip.
Am Nachmittag holte mich die Frau wieder ab und wir fuhren zu Alex, ich solle jetzt da leben bis mich jemand adoptieren wird.
Bei Alex angekommen, war ich ziemlich baff, als sich die Box öffnete sah ich 3 Kater die mich beobachteten
. Ui was die wohl wollen?
Langsam schlich ich aus der Box und verzog mich erst mal im Badezimmer hinter dem Klo. Da fühlte ich mich sicher und so hatte ich Zeit mich auf das Neue einzustellen.

Etwas später hielt es mich aber nicht mehr dort und ich kam ins Wohnzimmer aber da war mir zu viel los und so versteckte ich mich in einem Kratzbaum-Häuschen und hielt mich da mal still.

Jetzt warte ich bis alle am schlafen sind und dann werde ich mal das neue Zuhause erkunden.
Bis bald
Euer Belagio
Montag, 14. März 2011
Eine Reportage von Kitty
Hallo liebe Katzentagebuchleser hier ist Kitty, die Reporterkatze von Aarburg
Nun wohnen wir, mein Bruder Sugus und ich, schon fast drei Wochen in Aarburg. Was wir schon alles erlebt haben, ist der helle Wahnsinn
.
Nach einer Woche musste ich nochmals zum Tierarzt. Isabelle meinte, dass sie uns auch gleich chippen möchte, falls wir mal verloren gehen, der Finder dann weiss, wo wir wohnen.
Zuerst wurde mein Bruder gechippt. Er ertrug dies ohne miauen und war ganz brav
. Ich dagegen musste natürlich protestieren. Isabelle meinte, dass ich mich richtig zickig aufgeführt habe, aber ich bin nun mal ein Mädchen und die sind halt ab und zu so
.
Wieder zuhause wurden wir mit einem gaaanz feinen „Gudeli“ verwöhnt, weil wir so brav waren. Isabelle kaufte noch für Sugus ein schönes, rotes Halsbändeli. Sie hat manchmal, wenn wir nicht beide zusammen sind, immer noch Mühe uns auseinanderzuhalten und so bekam Sugus nun den schönen Halsschmuck. Ich habe kein Bändeli bekommen, was ich immer noch fies finde
.
Nun spielen, uns jagen, „Verprüglis“ spielen ist momentan unsere grosse Leidenschaft. Isabelle ist am organisieren von Insektengittern, so dass wir bei geöffnetem Fenster nicht aus dem 1. Stock fallen.
Ein netter Herr kam letzte Woche und mass die Fenster aus. Sie sperrte uns in der ersten Zeit in unser Zimmer. Wir motzten natürlich mit lautem Gemiaue. Nach einer gewissen Zeit durften wir dann raus und zeigten uns von der besten Seite, oder eben auch nicht (äh, wir haben auf dem Sofa „Verprüglis“ gespielt)
. Der nette Herr meinte, dass wir uns gut eingelebt haben, so wie wir uns benehmen.
Gleichzeitig sucht Isabelle für uns eine gute Alternative für ein Katzennetz auf dem Balkon. Leider sind die Nachbarn nicht so happy, dass sie ein Netz anbringen möchte, aber sie kämpft wie eine Löwin für uns
.
Das einzige was wir noch nicht so richtig gelernt haben, ist, dass die Nacht zum Schlafen da ist. Eigentlich wollte Isabelle uns zuerst nicht ins Schlafzimmer lassen. Da wir aber so einen Krach um 2 Uhr morgens veranstaltet haben, haben wir diese Schlacht gewonnen!
Ich finde es toll auf das Bett zu springen, wenn Isabelle schläft. Tja ich gebe zu, ich bin nicht immer so zielsicher beim Springen und ich lande halt ab und zu auf ihrem Bauch und das um 2.30 Uhr morgens
. Ihr könnt Euch vorstellen, dass sie dann nicht so gut auf mich zu sprechen ist.
Da mein Bruder brav am Fussende des Bettes schläft, sagt Isabelle immer, dass sie für mich auch Hoffnung hat, dass ich es eines Tages „schnalle“, dass wir aufs Bett dürfen, aber auf dem Kopfkissen nichts zu suchen haben.
Nun hiermit beende ich meine Reportage aus der Pilatusstrasse, denn vor lauter schreiben, sind meine Pfötli gaaaanz heiss geworden. Bevor ich aber meine Reportage beende, möchte ich noch einen grossen Miaugruss zu Sandra, unserem Pflegemami nach Kloten schicken und hoffe, dass es ihr, Jerry und Foxi gut geht.
Bis bald Eure Reporterkatze Kitty, ( von Isabelle auch manchmal, Häxli, Luusmeiteli und chlises Biescht gerufen, vor allem dann, wenn ich meinen schlafenden Bruder von hinten anspringe oder ich auf dem Büchergestell „versteckis“ spiele )
.
Ich, getarnt, huhu, sehr Ihr mich? Könnt ihr mich finden?

Ich, äh auf dem Tisch wo ich eigentlich nicht sein darf. Aber bitte nicht Isabelle erzählen!

Wieder ich, wie ich kein Wässerchen trüben kann!

Mein Bruder Sugus.

Und zum Schluss mein Bruder Sugus als Fauli!

Ich stelle mich vor
Gestern Abend so gegen 19.30 Uhr kam mein Frauchen ins Zimmer und steckte mich in eine Box. Ich verstand nicht was das sollte denn ich bin doch gesund und für zum Arzt war es zu spät
.
Sie erklärte mir dann das ich ein neues Zuhause bekommen würde wo ich dann später nach draussen gehen darf.
Ich bin eben eine sehr lebendige Katze und mein Frauchen nicht mehr die Jüngste. Wenn ich spiele merke ich oft nicht wie kräftig ich zulange und so entschied sich Frauchen mich weg zu geben
.
Als es dann klingelte war ich gar nicht erfreut und tat dies lautstark kund in der Box, ich schrie aus Leibeskräften und wollte da raus. Dazu muss ich sagen wenn Fremde kommen bin ich anfangs eher scheu und ziehe mich zurück. Erst wenn ich dann merke, dass man mir nichts macht komme ich hervor um mich zu zeigen.
Die fremde Frau besprach ganz kurz noch was mit meinem Frauchen und dann wurde ich weg gebracht in ein Auto. Nach kurzer Fahrt kamen wir dann in meinem Zwischenzuhause an und ich wollte einfach nur noch raus aus der Box und mich verstecken.
Alex liess mich aber noch nicht und machte noch ein paar Fotos von mir. Ich war damit nicht ganz einverstanden und das sieht man auch auf den Bildern
.
Ich verspreche Euch aber, dass ich sobald ich mich eingelebt habe mich von der besten Seite zeige.
Ich bin nämlich eine ganz schöne, halblanghaarige Tricolor Kätzin eine richtige Prinzessin.
Also lasst mir ein paar Tage Zeit und dann zeige ich Euch mehr von mir.
Bis Bald Eure Mona

Julius meldet sich
Hallo meine Lieben..
Diese Woche war eine Menge los
Wir haben Besuch bekommen von einem kleinen Jungen und seiner Mami, sie waren die ganze Woche bei uns in den Ferien
.
Ich hatte sehr Angst, denn der Kleine wollte mich immer fangen und ich mag das gar nicht. Das hat mir alles gar nicht gefallen, den Stress und das Schreien von kleinen Kindern mag ich nicht
.
Ich durfte auch nicht aufs Bett an meinem Lieblingsplatz, da der Besuch allergisch auf meine Haare reagierte.
Die wären besser Zuhause geblieben
.
Dann am Freitag endlich sind sie abgereist
.
Ich habe mein Frauchen zurück und bin überglücklich. Wir schmusen und kuscheln den ganzen Tag und ich genieße es total, schnurrrrrrrrrr 
Eines weiss ich nun, ich bin eine gemütliche Schmusekatze, ich mag keine Hektik und keine schreienden Kinder.
Mein Frauchen hat heute noch zu mir gemeint das ich am Abend eine Überraschung kriegen werde. Wir bekommen Besuch, jemanden zum Spielen und Jagen. Eine kleine Kätzin in meinem Alter. Wie toll, ich bin im 7.ten Katzenhimmel.
Bis bald..
Scarlett geniesst es
Guete Morge Manu und Margot
An Euch habe ich auch gedacht - möchte Euch natürlich mitteilen, dass sich Scarlett sehr gut bei uns eingelebt hat.
Sie geht jetzt schon fleissig nach draussen und findet auch wieder das Türli wieder zum rein kommen
.
Sie und Diego haben sich unterdessen gefunden. Wenn einer der beiden da ist ist auch der andere nicht weit weg. Sie spielen zusammen und fressen regelmässig zusammen.
Draussen sind in der Regel auch beide nicht weit von daheim entfernt anzutreffen.
Scarlett hat bei dem vielen Freigang kaum mehr Zeit auf mir ein Schläfchen abzuhalten was mir schon fehlt - habe es natürlich sehr genossen. Aber das wird schon wieder!
Tierarztbesuch war überhaupt kein Drama - weder die Autofahrt noch das Chipen an und für sich - eine Sache von 5 Minuten. Sie war seeehr brav
!
Das Auge sieht zwar nicht immer schön aus wenn alles verklebt ist, aber sie kommt damit zu recht - wie ihr das ja gesagt habt.
Am 2. Tag hat die Süsse in der Nacht schon die erst Maus (in Grösse einer Ratte
!!!!) mitgebracht und die halbe Nacht damit unter dem Bett gespielt hahahaha - da hab ich ja nun ein zweites Exemplar davon. Der Diego bringt Vögel, Mäuse und mit Vorliebe Regenwürmer rein - da kann ich ja bald eine Zoohandlung aufmachen.
Soviel zu den News. Euch wünsche ich eine ganz tolle Ausstellung mit viel Erfolg!
Bis bald
Liebe Grüsse von Eurer süssen Maus Scarlett, Diego und dem Dosenöffner!
Sonntag, 13. März 2011
Viel ist passiert
hallo ihr alle..
Seit unserem letzten Tagebucheintrag ist viel Zeit vergangen - aber nicht nur Zeit sondern wir haben auch viel erlebt, was war das für eine Zeit.
Alles hat angefangen mit dem Einzug bei den beiden Paten auf Zeit. Die Fahrt der Einzug, die neuen Menschen und die Wohnung - das alles war dann doch etwas zu viel für unsere Nerven. Wir haben - wie Jenny bereits berichtet hat - uns dann mal gekonnt hinter dem Korpus in unserem "Katzenzimmer" versteckt und dann erst einmal einen Sitzstreik gegen so viel "Stress" abgehalten
.
Ja die Beiden liessen uns aber dann einfach streiken und versorgten uns mit dem was wir brauchten - so haben Jenny und ich dann beschlossen, dass dies nicht wirklich Sinn macht und haben unser Streikgebiet verlassen. Etwas vorsichtig haben wir uns dann getraut die Treppe hoch zu steigen und den Rest der Wohnung (in den 3 Tagen bestand unser Heim ja nur aus dem Katzenzimmer) zu inspizieren. Sämtliche Katzenbäume, jeder Fleck am Boden wurden genauestens unter die Lupe genommen und analysiert. Wurde es jedoch etwas brenzlig, hüpften wir Beide schnell zurück in unser "Korpusrevier". Auch die Nahrungsverweigerung - was ja mit einem Streik so eingeht - haben wir dann nach dem 3. Tag aufgegeben und waren froh um diese Entscheidung - denn unsere Mägen knurrten richtig und wir konnten dem feinen Duft vom Nassfutter einfach nicht wiederstehen. So haben wir begonnen kooperativ mit den beiden Paten auf Zeit zusammenzuarbeiten. Wir waren dann Beide auch der Meinung - dass dies gar nicht eine üble Entscheidung war, denn die Kuschelstunden auf dem Sofa waren nämlich alles andere als unangenehm. Ja so hätten wir uns eingewöhnen können aber dann, beobachtet ich (Lilly) wie die Beiden letzten Freitag die Transportboxen vorbereiteten - mir graute schon schlimmes - denn bis anhin hatten wir noch keinen Besuch erhalten. So passte es uns dann Beiden überhaupt nicht, als wir in die Boxen verfrachtet wurden, im Gegenteil wir wehrten uns mit aller Kraft und jeder Kralle - so haben wir bei unseren Paten mächtig Spuren hinterliessen
. Die Fahrt jedoch war diesmal etwas kürzer und wo endete sie? In einem sterilen Raum mit Leuten die alle weisse Mäntel trugen - das gefiel uns gar nicht. Sarah erklärte uns, dass sie uns jetzt hier lassen müsse, und ich hörte wie Sarah mit den Ärzten diskutierte und der Namen "Kastration" fiel - da wollten wir Beide natürlich nur noch weg - doch leider hielten die Gitter unseren Tigerkrallen stand
. Bald schon wurden wir in einen tiefen Schlaf versetzt und die Ärzte taten dies was sie tun mussten. Als wir abends endlich von Sarah und Simon abgeholt wurden, waren wir Beide nicht sehr erfreut, denn schliesslich haben sie uns in diese Lage gebracht. Auch die Tierärztin erzählte den Beiden, dass wir uns benommen hatten wie Wildkatzen
aber nun mal unter uns - wir müssen uns ja nicht alles gefallen lassen und schliesslich sind wir zwei Ladies, die wissen was sie wollen - also dürfen wir unseren Unmut ja wohl auch zeigen nicht
? Sarah und Simon nahmen uns mit nach Hause - und da hüpften wir dann schön wieder hinter den Korpus. Nun ja, bald schon haben wir aber etwas festgestellt. Unsere Bäuche waren rasiert - so was, und was war das da? Fäden? Die haben uns zusammengenäht. Fremdkörper ? Geht gar nicht, so haben wir Beide uns dann mit dem Versuch beschäftigt - diese Fremdkörper so schnell wie möglich los zu werden. Leider spielten unsere Paten nicht mit - die verpassten uns nämlich kurzerhand einen Halskragen. Och manno, wie blöd war das denn? Nun war unser Leben überhaupt nicht mehr in Ordnung - Kragen plus Fremdkörper in einem?
Neee, aber wir sind ja auch nicht von gestern - so haben wir innerhalb kurzer Zeit einen Weg gefunden diesen Kragen loszuwerden, ganz zum Ärger von Sarah und Simon. Aber mal unter uns, würdet ihr es toll finden mit so einem Ding um den Hals überall dagegen zustossen, und irgendwie völlig die Orientierung zu verlieren
?
Nur blöd waren Sarah und Simon so einfallsreich - die beiden kauften Kinderbodies und wir sahen dann aus wie Säuglinge - ohne Kragen wohl verstanden
aber auch das fanden wir überhaupt nicht schmackhaft. Zum Glück sind wir ja zwei clevere Ladies, somit waren auch die Bodies bald Geschichte. Aber dann - dann kam der Bitterspray - das war dann wohl noch das Tüpfelchen auf dem "I". Mit dem hätten wir nicht gerechnet, oder zumindest ich (Lilly) nicht. Meine Gegenwehr war erst mal gebrochen - ich habe den Fremdkörper akzeptiert und Jenny so machte es zumindest den Eindruck wohl auch. Am Sonntag dann, hatte Jenny hohen Besuch - ja sie hat sich ganz dolle gefreut, endlich etwas Positives
. Ich lass aber Jenny nun mal erzählen.





Ja die letzten Tage hatten mir aber so zugesetzt, dass ich mich erstmals wieder in mein Sicherheitsgebiet dem Korpus zurückgezogen haben, als ich fremde Stimmen hörte
. Nach langem Zureden von Sarah, hab ich mich dann doch entschieden, den beiden Hallo zu sagen. Oh ja, die waren mir symphytisch - wären sie's nicht gewesen - dann hätte ich mich nämlich sofort wieder im Katzenzimmer versteckt. Doch so traute ich mich einige Meter an die Beiden heran und fand doch - das wäre was. Auch die Beiden waren begeistert und so kommt’s dass ich jetzt tatsächlich ein neues Zuhause habe, ich freu mich totaaaaal
! Jedoch darf ich noch eine gute Woche mit meiner Schwester spielen, bevor ich dann ein neues Gspändli erhalte, bin schon sehr gespannt. Nun ja, die Vorfreude auf meinen Umzug jedoch hinderte noch immer meine Fremdkörper am Bauch. Als Sarah und Simon am Mittwoch bei der Arbeit waren, beschloss ich, mich dem bitteren Geschmack des Sprays zu stellen und mir mal schön die Fäden selbst zu ziehen. Endlich war dieses Zeug da weg. Sarah war überhaupt nicht erfreut, als sie Mittwochabend feststellte dass ich die Tierarzt-Arbeit schon selbst erledigt hatte. Da die Wunde aber gut aussah, nahm sie keine weiteren Schritte vor. Donnerstag jedoch ging’s mir dann überhaupt nicht gut - als Sarah heimkam, wollte ich mich nicht mehr hinter dem Korpus hervorwagen
, völlig teilnahmslos sass ich da - das einzige was ich noch tat war fressen, denn irgendwie hatte ich das Gefühl dass dies mir gut tut. Sarah war sehr beunruhigt. Am Freitag packte Sie mich dann in die Box - ich wehrte mich überhaupt nicht - was ihr schon sehr zu bedenken gab - und brachte mich zum Tierarzt. Er war mit der Wunde ganz zufrieden - jedoch aber hatte ich Fieber - doch ein kleiner Infekt - und somit wurde mir ein Antibiotikum verpasst. Schon nach wenigen Stunden war ich wieder ganz die Alte, sauste in der Wohnung herum, liess mich knuddeln und nahm wieder Anteil im Hause Catwalk
.
Lilly muss am Montag die Fäden ziehen - ich darf jetzt schön zu Hause bleiben
. Aber trotzdem bin ich froh dass es mir wieder besser geht.
So nun haben wir genug erzählt, wir verpassen gerade unserer Spielstunde, deshalb, auf Bald!
Eure Jenny und Lilly






Besuch bei Chaplin und Sherlock
Heute waren wir zu Besuch bei Chaplin und Sherlock, die Beiden waren grad am schlafen als wir kamen.
Sie haben scheinbar kurz vor unserer Ankunft so richtig getobt und waren jetzt gar nicht mehr in der Lage gross zu spielen
.
Was sie aber wollten was geschmust werden, sie sind absolute Knutschnasen vor allem Chaplin ist da immer an erster Stelle. Er ist ein sehr zierlicher, schlanker Kater auf langen Beinen. Er hat viele Flausen im Kopf so wie sich das gehört für einen Katzenjungen in seinem alter
.
Er ist der mutigere der Beiden und ist immer der ersten der was Neues ausprobiert.

Sherlock ist der vorsichtigere der Beiden aber auch er hat es faustdick hinter den Ohren. Wenn erst mal Chaplin alles vorgezeigt hat dann lässt Sherlock so richtig los
.
Er ist der grössere der Beiden, ist kräftiger und auch schwerer. Er versteht sie super gut mit seinem Kumpel und gemeinsam machen sie die Dachterrasse unsicher. Sie können auf dem ganzen Dach rum spazieren und zusammen mit Nachbars Katze rum tollen.
Sie haben ein geniales Zuhause gefunden und wir möchten uns bedanken für die tolle Zeit die wir heute bei Euch verbracht haben.

Mittwoch, 09. März 2011
Aufregende Zeit
Am Samstag ging unser Frauchen zu Manu und Rolf und hat die Papiere unterzeichnet, dass wir nun dem Verein anvertraut sind. Doch bis diesen Dienstag durften wir beim Nachbarn leben, da alle der Meinung waren, dass ein Umzug reicht. Da wir uns bei Dani wohl und sicher fühlen, durften wir bis zum Tierarzt Besuch weiterhin unser bekanntes Leben verleben, doch nach der tierärztlichen Kontrolle wurde alles anders
.
Am Dienstag Nachmittag packte uns Dani in die Transportboxen. Zusammen mit seinen Katzen und Manu machten wir uns auf den Weg zum Tierarzt. Dort angekommen wurden wir alle kontrolliert, was den einen einigermassen oder weniger gut gefiel
.
Wir sind gesund, doch unser Fell sah nicht so toll aus. Chiara musste mit einer Sedation für die Untersuchung ruhig gestellt und gekämmt werden, da sie viele Knoten im Fell hatte und auch tierärztliche Untersuchungen nicht gewohnt ist. Auch ich, Scooby, war nicht sonderlich begeistert als mich der Tierarzt durchcheckte und musste in einen Sack gesteckt werden, um mir Blut abzunehmen
.
Rolf nimmt sich uns nun an und ich bin schon sehr gut eingelebt. Ich mautze gerne und will mich unterhalten und wenn ich gestreichelt werde, geniesse ich das
.
Meine Schwester Chiara ist einiges zurückhaltender und braucht Zeit um sich einzuleben. Doch sobald sie Zutrauen zu ihren Vertrauenspersonen gefasst hat, ist sie eine ganz liebe Katzendame!
Gebt uns Zeit. Wir sind ganz liebe und anhängliche Kätzinnen und brauchen verständnisvolle Menschen, die uns die Zeit lassen die wir brauchen, um uns geborgen zu fühlen
.
Bis bald
Eure Scooby
Chiara



Scooby



Samstag, 05. März 2011
Nanis Familie meldet sich
Hallo Alexandra
Heute gibt es wieder News von Nani
Sie hat sich schon richtig gut eingelebt und ist immer bei allem dabei, was man macht. Oft sucht sie unsere Nähe und schläft stundenlang auf unserem Schoss. Auch mit Feli versteht zumindest sie sich schon super. Feli ist immer noch ein wenig skeptisch, aber wenn‘s ans Spielen geht, dann vergisst sie, dass sie Nani ja eigentlich doof findet. So rennen sie dann durch den Flur und erschrecken sich gegenseitig. Nani wollte sich auch schon bei Feli mit hinlegen. Doch das fand Feli gar nicht toll und sie ist erst mal abgezischt, aber in der Nähe geblieben. Wir denken, wenn Nani das noch ein paar Male machen wird, dann wird Feli bestimmt auch liegen bleiben. Beim Fressen haben sie so etwas wie eine „Abmachung“. Zuerst darf Nani fressen, welche dann immer ungefähr die Hälfte frisst und dann Feli fressen lässt. Feli scheint es zu geniessen, dass sie jemanden hat, der ihr ein wenig zeigt, wo es lang geht. Ihre Gemeinsamkeit, das „Aus-dem-Fenster-gucken“ haben sie schon für sich entdeckt, wie ihr auf dem Foto seht. Wenn wir sie dabei entdecken, schnuppern sie immer ganz verlegen an etwas und wollen nicht zugeben, dass sie sich schon ganz in Ordnung finden. Lustig zu sehen, ist es immer, dass Nani ganz gelassen reagiert wenn sie auf Feli trifft, aber Feli ist immer total aufgeregt, wenn sie sich beschnuppern. Fauchen gab es jedoch nicht mehr und Tatzen hiebe sowieso noch nie. Auf Besuch hat Nani bis jetzt auch immer toll reagiert und direkt geschnuppert und gekuschelt.
Wir freuen uns sehr, das Nani bei uns gelandet ist, denn wir finden, sie ist eine richtige Traumkatze.
Ganz liebe Grüsse von Andrea und Familie



Freitag, 04. März 2011
Eine erlebnisreiche Woche
Diese Woche haben wir sehr viel erlebt, immer wieder wartete etwas Neues auf uns und wir haben alles gut gemeistert.
Am Samstag hatte die Familie hier Besuch bekommen. Erst mal waren wir etwas skeptisch, aber dann mussten wir doch schauen was da geht. Als wir alles und jeden beschnuppert haben, haben wir etwas leckeres gefressen und legten uns schlafen.
Leider brachte diese Woche nicht nur schönes mit sich
.
Wisst ihr noch, unser treuer Beschützer? Natürlich wisst ihr das, den vergisst man doch nicht. Die Pflegefamilie musste Abschied nehmen von ihrem lieben Hund, das hat natürlich nicht nur sie sehr getroffen, auch uns
. Wir haben doch immer mit ihm geschlafen und er hat uns immer so lieb geputzt.
Nicky, die Katze vom Pflegelatz war ein grosser Freund von ihm und hat schrecklich gejammert auf seinem Bettchen, dies hat Boogie gleich angesteckt
. Auch Boogie hat den grossen Freund gesucht und immer wieder schläft er nun alleine auf seiner Matratze und ich glaube er vermisst ihn schon.
Boogie ist auch immer noch das kleine Sorgenkindchen unter uns. Er hinkt uns immer noch hinterher und wir sind schon jetzt gespannt was der Arzt morgen sagt. Morgen müssen wir nämlich das erste Mal impfen, Brenda und ich werden sicher geimpft werden, bei Boogie werden wir sehen.

Brenda wird immer frecher! Jeannette sagt ihr ganz oft, dass sie eine kleine Hexe sei, sie muss immer die Nase vorn haben und überall mitmischen. Ohne Brenda geht da einfach nichts
.
Jeannette sagt immer, dass es unmöglich sei mit ihr die Wäsche zu bügeln, Brenda hat immer das Gefühl sie sei im Jungel. Entweder muss sie die Kabelschlange bekämpfen oder dann möchte sie sehen wie es ist ein Äffchen zu sein
.

Und was ist aus mir geworden? Ich bin ein richtig lieber Kater, verschmust, verspielt und neugierig
. Jeannette meint ich sei ein Wundertütenbüsi
. Ich habe einen anderen Körperbau bekommen und sehe etwas aus wie eine Waldkatze, mein Näschen wird spitz und auch mein Kopf hat nicht diese rundliche Form.
Sie würden am liebsten jetzt schon wissen wollen was aus mir einmal wird. Naja, was wohl? Eine kleine Schönheit, sieht man doch!

Heute bekamen Brenda und ich auch noch Besuch.
Es kam eine ganz liebe Frau um uns einmal live zu erleben. Als sie kam haben Brenda und ich zusammen in der Hängematte geschlafen. Etwas streicheln, etwas schmusen und dann wollte Boogie wieder etwas zu essen. Natürlich liessen wir uns das nicht entgehen und mussten auch gleich ans Schlemmerbuffet. Die liebe Frau hat nicht schlecht gestaunt als wir ganz schnell alles verputzt haben, schmatz
.
Dann waren wir wach und wir haben etwas gespielt und uns die Frau näher angesehen, es scheint das wir ihr sehr gefallen haben, denn bald werden wir dann bei ihr einziehen, juhui wir haben ein Zuhause gefunden
.
Das wird sicher ein grosses Abenteuer wenn wir dann umziehen dürfen. Bis dahin müssen wir aber noch geimpft werden und nochmals ein bisschen wachsen.
Nun sind wir aber müde, so viel Aufregung braucht auch wieder eine Menge Schlaf.
Und hier noch Fotos von Boogie mit seinen 3 grossen Freunden, da fühlt er sich am wohlsten
.

Wir freuen uns aufs nächste Mal, euer Barney, Brenda und Boogie
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